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22.06.2017

„Überschuldete brauchen starke Beratung“

Bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatung läuft vom 19.06. bis 23.06.2017 und klärt über den bewussten Umgang mit den eigenen Finanzen auf.

Verena Kahl (SkF Hörde) und Larissa Jakobsmeyer (SKM) (v.l.)

Die bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatung läuft in diesem Jahr unter dem Titel „Überschuldete brauchen starke Beratung“ und ruft deutschlandweit Beratungsstellen und Schuldnerberatende dazu auf, sich mit lokalen Aktionen an der Aktionswoche zu beteiligen. Die Schuldnerberatung des SKM Dortmund e.V. lädt in diesem Rahmen zu einer Wanderausstellung in die erste Etage des Katholischen Zentrums ein. 20 Roll-Ups informieren noch bis zum 6. Juli über zentrale Themen rund um Kredite, Überschuldung und die ersten eigenen Finanzen. Durch die kindgerechte Veranschaulichung im Comic-Stil gestaltet die Ausstellung das große Thema Geld besonders für Schüler, Jugendliche und jungen Erwachsene ansprechend und leistet wertvolle Aufklärungsarbeit im Umgang mit den eigenen Finanzen. Initiiert wird die Ausstellung von der Schuldner- und Insolvenzberatung des SKM Dortmund e.V. und des SkF e.V. Hörde in Kooperation mit dem H-TEAM e.V. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.h-team-ev.de

Überschuldung ist nach wie vor ein Problem, das bundesweit viele Haushalte belastet, weiß auch Larissa Jakobsmeyer. Die Schuldnerberaterin des SKM Dortmund e.V. ermutigt deshalb alle Menschen, die sich mit Schulden konfrontiert sehen, nicht zu lange zu warten, bevor sie eine Beratung aufsuchen. Ausgebildete Fachkräfte helfen dabei, das Ausmaß der Überschuldung besser einzuschätzen und individuell angepasste Strategien zu entwickeln, um schnell einen Weg aus der Schuldenfalle zu finden. Doch vielfach ist der Beratungsbedarf immer noch höher als das Beratungsangebot. In Dortmund selbst sind zurzeit ca. 70.000 Personen verschuldet. Das Ziel muss es daher sein, durch bessere Finanzierung der Beratungsstellen, für jeden Dortmunder Bürger den kostenlosen Zugang zu einer Schuldnerberatungsstelle zu schaffen. Auch die Förderung der finanziellen Bildung von Schülern stellt eine zentrale Notwendigkeit da, um bereits junge Menschen über den bewussten Umgang mit den eigenen Finanzen aufzuklären.



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